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Der Bedarf für Information, Beratung und Hilfe bei der Antragstellung
im nationalen wie auch im EU-Bereich ergibt sich aus der zunehmenden
Fächervielfalt der Hochschulen und der Vielzahl der Studiengänge.
Die im Jahr 2000 begonnene Umstrukturierung der Forschungsförderung
an den Universitäten soll diesen Entwicklungen Rechnung tragen.
Für die Hochschulen in Gießen und Marburg wurde daher
das gemeinsame Projekt EuropaPol
konzipiert. Es soll die Teilnahme an EU-Programmen unterstützen,
sowie einen optimierten Zugang für Wissenschaftler, Studierende
und auch externe Partner bieten.
Das gilt sowohl für den Bereich der EU Bildungs- und Kooperationsprogramme,
als auch für die Forschungs- und Entwicklungsprogramme. Die
Informationen zur Forschungsförderung stehen der regionalen
Wirtschaft frei zur Verfügung und werden vom TZM um industrielle
Belange und Fragestellungen, sowie eine Einstiegsberatung ergänzt.
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