Gesucht wird das Hippopotamus mittelhessiensis,
genannt Hippo, das am 3. Dezember 1996 aus dem Transferzentrum Mittelhessen, Ostanlage 25,
in Gießen ausgebrochen ist.
Vorsicht! Das Hippo ist zwar Fiktion,
verbreitet aber trotzdem den Virus hippopotamus und erscheint Infizierten
bald als reales Wesen. Das Hippo sieht man häufig in
Begleitung eines Raben mit Doktorhut, Dr. Dr. Hacè Schwatzvogel.
Die Bevölkerung wird um Mithilfe bei der Spurensuche
nach dem Hippo, besonders auch in Lahn, Literatur, Kunst und Wissenschaft
aufgerufen. Eine vom Regierungspräsidenten eingesetzte Sonderkommission
(SoKo Hippo) nimmt sachdienliche Hinweise entgegen.
Aktuelle Fahndungsergebnisse werden fortlaufend veröffentlicht
im Gießener Anzeiger.
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