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Mittelhessen verfügt von seinen Rahmenbedingungen
her nicht über die günstigen Ausgangsbedingungen, um als
biotechnologische Modellregion Deutschlands zu gelten. Der Schwerpunkt
der BioMIT-Konzeption lag deshalb auf der Entwicklung eines Instrumentariums,
mit dem verwertbare Innovationen in unserer Region gesucht und in
marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen umgesetzt
werden können. Die Wirksamkeit des Instrumentariums wurde durch
die vorgelegten Projekte und Firmengründungen belegt:
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- 3 BioMIT-Arbeitskreise und 9 BioMIT-Arbeitsgruppen
- 17 Projekte, die zum 1. Januar 1997 beim BMBF eingereicht wurden
- 5 Projektvorhaben, die über BioMIT bei anderen Projektträgern
eingereicht wurden (z.B. EU)
- 26 Projektvorhaben, die konzipiert waren und deren
Beantragung in den nachfolgenden Monaten erfolgte (BMBF oder andere
Projektträger)
- 11 Projektideen
- 13 Nachfolgeprojekte aus Forschungsprojekten die sich bereits
in Arbeit befanden
- 6 Existenzgründungen
Auch wenn Mittelhessen den BioRegio-Wettbewerb nicht
gewonnen hat, gibt es letztlich keinen Grund, mit dem Ergebnis unzufrieden
zu sein. Der Wettbewerb hat einen enormen Entwicklungsdruck erzeugt,
der dem Instrumentarium zum Aufspüren und Verwerten von Innovationen
zu Gute gekommen ist. Mittelhessen hat durch diesen Wettbewerb Entwicklungsstufen
im Transfer übersprungen und verfügt jetzt über erprobte
Konzepte, wie die Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft
organisiert werden können.
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